Bildrechte: SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Petra Tursky-Hartmann

Aktuelles

Hier finden Sie Pressemitteilungen, aktuelle Termine und einen Pressespiegel.

Gerhard Merz (SPD): Anzuhörende zeichnen differenziertes Bild und verwehren sich gegen ideologische Debatte

19.07.2015

Der sozialpolitische Sprecher der SPD Gerhard Merz hat die Cannabis-Anhörung im Hessischen Landtag als „umfangreiche und für die weitere politische Arbeit hilfreiche Bestandsaufnahme“ bewertet. „Die Sachverständigen, bestehend unter anderem aus Kommunalpolitikern, Erziehungswissenschaftlern, Polizeigewerkschaften, Suchtexperten, Staatsanwaltschaften und in der Jugendarbeit Tätigen, haben ein umfassendes Bild gezeichnet und die Frage des Cannabiskonsums und der rechtlichen Grundlagen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Aufklärung gegen Islamismus

10.07.2015

Ein Beitrag von RTL-Hessen.

 

Gerhard Merz (SPD): SPD lehnt Kürzungen bei Intensivklassen für Zuwanderer- und Flüchtlingskinder ab

09.07.2015

Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag Gerhard Merz kritisiert die Einsparungen der Landesregierung bei der Lehrerzuweisung für Seiteneinsteiger- bzw. Intensivklassen. „Die Reduzierung der Stundenzuweisung ist ein Fehler. Weniger Stunden bedeuten auch weniger Förderung und damit langsame statt zügige Integration“, so Merz. Er fordert die Landesregierung auf, die Stundenkürzungen zu überdenken. Es gehe darum, dass alle zugewanderten Kinder möglichst schnell und entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten in den Regelunterricht wechseln können.

Gerhard Merz (SPD): CDU und Grüne sind für das Scheitern des Bildungsgipfels verantwortlich

09.07.2015

Der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der hessischen SPD-Landtagsfraktion Gerhard Merz hat nach der Pressekonferenz von elternbund hessen e.V., GEW, Verband Bildung und Erziehung, Landeselternbeirat Hessen und der Landesschülervertretung darauf hingewiesen, dass nun alle wesentlichen Akteure auf Seiten der Lehrer, Eltern und Schüler das Gipfelergebnis nicht mehr unterstützen oder ihren Ausstieg angekündigt haben. Auch der Hessische Philologenverband hat seine ablehnende Haltung klar gemacht.

Gerhard Merz: Hessen braucht einen eigenen Aktionsplan gegen Salafismus – Prävention ist wichtigste Säule

07.07.2015

Aktionsplan gegen Salafismus

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Plenum Aktuell - 25.06.2015

01.07.2015

SCHWARZ-GRÜN DARF KOMMUNEN NICHT KNEBELN
BILDUNGSGIPFEL VOR SCHEITERN
STILLSTAND SCHADET UNSEREN KINDERN

MERZ (SPD): FREIE WÄHLER IM VORWAHLKAMPF-MODUS!/SPD-VORSITZENDER WARNT FW VOR SPIEL MIT DEM FEUER

26.06.2015

„Die Freien Wähler sind ihrer Zeit voraus! Während andere Parteien gerade den OB-Wahlkampf nachholen, sind sie bereits jetzt ganz offensichtlich im Wahlkampf-Modus für die Kommunalwahl 2016. Leider nehmen sie es jetzt schon in ihrem Eifer mit der Wahrheit nicht allzu genau.

MERZ (SPD): GENÖRGEL WIRD DURCH WIEDERHOLUNG NICHT RICHTIGER!

25.06.2015

„Offensichtlich beginnt der Wahlkampf für manche erst nach der Wahl. Aber Genörgel wird durch Wiederholung nicht richtiger.“ Mit diesen Worten reagierte der SPD-Partei-und –Fraktionsvorsitzende Gerhard Merz auf die Wortmeldung des Sprechers der Gießener Linken zum Ausgang der OB-Wahl.

Gerhard Merz: Zum Aufgeben eigener Grundsätze im Austausch gegen nichtssagende Aussagen kann es keine Unterschrift der SPD geben! – Umso wichtiger ist in Zukunft die Arbeit der Enquête-Kommission

24.06.2015

Im Anschluss an die Beratungen des Abschlusspapiers des Bildungsgipfels in der  heutigen Sitzung der hessischen SPD-Fraktion hat der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Merz eine Bewertung der Vorlage vorgenommen.
 

Gerhard Merz (SPD): Land muss Bundesmittel an die Kommunen weiterleiten

23.06.2015

In der Antwort auf die Regierungserklärung von Sozialminister Grüttner hat der sozial- und integrationspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Merz das Land an seine Verantwortung gegenüber den Kommunen erinnert. „Es ist zu begrüßen, dass sich der Bund nunmehr dauerhaft an der Finanzierung der Flüchtlingsunterbringung beteiligen wird und für dieses Jahr einen Zuschuss von insgesamt einer Milliarde Euro zugesagt hat. Das bedeutet für Hessen einen Betrag von etwa 74 Millionen Euro. Dieses Geld muss an die Kommunen weitergeleitet werden.

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